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Piano di Chiavenna - links der Mera



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Wir betreten das vermutlich wildeste auf dieser Website erwähnte Gebiet. Auf der orografisch linken Seite der Mera reihen sich die wilden und abgründigen Täler Val Schiesone, Vallascia, Val Trebecca, Valle del Pericchio - Valle Lòbbia, Valle Pisotta und Valle Pioggiosa aneinander. Die weniger wilde orografisch rechte Seite des Piano di Chiavenna ist separat beschrieben. Aktuell stehen nur unvollständige Informationen zur Verfügung. Weitere Angaben folgen im Laufe der Zeit.

Pizzo di Prata  
Curleggia, Pizzo di Prata, 14.April 2016  
Val Schiesone

Das Val Schiesone kulminiert unter der eindrucksvollen Nordwand des Pizzo di Prata. Ein offizieller Wanderweg verbindet die Enden der beiden bewilligungspflichtigen Fahrstrassen von Pradella (Pista forestale della Rebbia) und Belvedere (Pista forestale Monti di Lotteno). Die Barrierenschlüssel der beiden Strassen sind gegen Bezahlung von je € 10 in der Bar Nandino in Prata Camportaccio erhältlich. Der Wanderweg passiert auf halber Strecke das in der Alpe Pra Baffone befindliche Rifugio Biondo, dessen Schlüssel ebenfalls in der Bar Nandino bezogen werden können.

Der Übergang von Pra Baffone über die Bocchetta di Belèniga (ca 2460m, östlich P.2375) ins Val Codera ist offiziell markiert, aber wenig begangen. Eine andere offizielle Markierung führt via Alpe Tecciali bis Alpe Mottaccio und zum gleichnamigen See P.1954 IGM. Nördlich unterhalb des Sees steht mit dem Rifugio Scarlazé eine einfache Unterkunft zur Verfügung. Von den südlichen Ruinen P.1956 IGM der Alpe Mottaccio führt ein schönes Weglein in den Hintergrund des Val Schiesone, von wo man weglos zur Markierung der Bocchetta di Belèniga gelangen kann. Steigt man hingegen im Umfeld des P.1955 IGM gegen den Talgrund ab, gelangt man auf einen sehr selten begangenen Weg, der die orografisch rechte Flanke des Tals verfolgt und direkt nach Pra Baffone führt.

Vallascia

Steiles, tobelartiges Tal ob San Cassiano, das in der Alpe Monte Matra (P.1730) kulminiert. Der Torrente Vallascia überflutete früher regelmässig San Cassiano. Von Malaguardia ist der Weg nach Alpe Motto dell'Orso unterhalten und offiziell markiert. Eine Abzweigung führt über Casa Rebbia nach Pradella, Details dazu fehlen. In Motto dell'Orso lohnt sich der signalisierte Abstecher zur renovierten Kapelle und hinab zur modernen Skulptur, die hoch über San Cassiano thront.

  Monte Matra
  Alpe Monte Matra, 20.Mai 2014
Um nach Alpe Monte Matra zu gelangen geht man heutzutage wie folgt vor: Von Monte Pradella folgt man einer aufgegebenen offiziellen Markierung nach Prato Grande, ca 1160m. Am südlichen Waldrand steigt man auf einem eher undeutlichen Weg gerade hinauf und trifft bald auf erste hellblaue Markierungen, die einen steilen Pfad zum Croce Matra (P.1809 IGM) weisen. Nur wenige Schritte weiter bergauf beginnt ein historischer Weg durch Felsen hinunter nach Alpe Monte Matra (P.1730). Nordöstlich der Ruinen bemerkt man ein Wegtrassee mit Schnittspuren, vermutlich der Zugang zur örtlichen Quelle, möglicherweise aber auch eine Verbindung durch das Vallone Ambiez nach Al Monte. - Im übrigen führt auf Höhe Monte Matoldo ein deutliches Wegtrassee mit unbekanntem Ziel nach Süden in die steilen Abbrüche des oberen Vallascia. Es scheint heutzutage nur noch von Schafen und Ziegen begangen zu werden.

Val Trebecca

Durch das Val Trebecca verlaufen die Aufstiege in die Alpe Sparavera. Teilweise unterhalten und noch gelegentlich begangen ist der weiss-blau markierte Pfad ab Malaguardia via Alpe Motto dell'Orso und Al Monte. Keinesfalls darf man jedoch mit einem gewöhnlichen Wanderweg rechnen: Nachdem man Motto dell'Orso verlassen hat, gelangt man auf einem gutem und deutlichen Pfad zu einer Felssturzzone. Sie wird vorsichtig horizontal traversiert, worauf sich der Pfad wiederum in deutlicher Qualität zum Westsporn von P.1462 fortsetzt. Hier tritt man auf einem Band in eine lotrechte Felswand ein. Das Band ist mehrfach unterbrochen und verschmälert sich zusehends. Die vorhandenen dünnen Drahtseile sind zumeist beschädigt. Kurz vor dem Ausstieg ist eine Plattenwand mithilfe von Eisennägeln und Tacche sehr ausgesetzt zu traversieren. Im darauffolgenden Wald angekommen gewinnt man markant an Höhe, und steigt über eine Schutthalde anhand der Markierungen bis zur begrenzenden Felswand hinauf. Dort trifft man auf die gut sichtbare Wegfortsetzung, überschreitet den Sattel bei P.1011 IGM, steigt etwas ab und folgt den gut sichtbaren Pfadspuren zu den Ruinen von Al Monte. (Malaguardia - Alpe Motto dell'Orso - Al Monte 3:00, T4+/II+, exponiert)

Sentiero Sparavera  
Sentiero Sparavera, 17.Mai 2014  
Die einstige Stradivacc ab Porettina ist aufgegeben und wird nicht mehr benutzt. Dennoch hat ein Unwissender sie auf den unteren 200 Höhenmetern durch ein aktives Felssturzgebiet hindurch im Fünf-Meter-Abstand mit roten Farbklecksen versehen, bevor er sich zur Aufgabe genötigt sah. Wer die Route dennoch benutzen möchte, halte bei der letzten Markierung die eingeschlagene Richtung bei und mühe sich durch Vegetation bis zu einer Ruine auf 650m am orogafisch linken Rand der Aufstiegsrinne. Zwischen dem Blockfeld in der Rinnenmitte und der begrenzenden Felswand steigt man nun auf sporadischen Wegresten bis zur Höhenkurve 800m an, wo das Blockfeld gequert wird. Am orografisch rechten Rand nutzt man nun einen steilen Grasstreifen für den weiteren Aufstieg (altes Trassee in vielen Kehren erkennbar), um den Sattel bei P.988 zu erreichen. Eine schwach steigende Traverse führt nun mit einigen Schnittspuren bis zur Vereinigung mit dem von Motto dell'Orso kommenden Pfad. (Porettina - Al Monte 3:00, T4, steinschlägig)

Auch der Weiterweg von Al Monte nach Alpe Sparavera ist nicht trivial: Von Al Monte folgt man den Markierungen nach links unter ein Blockfeld, quert dann dieses Blockfeld nach rechts bis zu einer riesigen Kaverne mit alten Inschriften. Rechts hinauf erreicht man den Rücken hoch über dem Torrente Scarione, dem man aufwärts folgt, bis ein grosszügiges Wegtrassee nach rechts in steile Hänge zieht. Bereits nach wenigen Metern ist das Trassee abgerutscht und es präsentiert sich eine heikle, schuttig-plattige Passage über hohem Abgrund mit Drahtseilen, die oft beschädigt sind. Sind die Drahtseile intakt ist die Traverse einfach, wenngleich ausgesetzt. Andernfalls ist Seilsicherung vonnöten. Das sehr ausgeprägte Trassee traversiert nun mit Hilfe diverser Kunstbauten die steilen Hänge und erreicht den Wildbach aus dem Val Buna (erneut Drahtseil). Anschliessend wird das Gelände einfacher, der Weg jedoch steiler und unausgeprägter. Nach Passage einer Blockhalde gelangt man in eine waagrechte Traverse, an deren Ende sich einst eine Verzweigung befand: Geradeaus erreicht man in wenigen Minuten die Ruinen von Portòn, unter einem Felsüberhang gelegen. Links setzt sich der markierte Weg Richtung Sparavera fort und traversiert höher oben das Val del Portòn. Nach dessen Traversierung endet die neue Markierung und man erreicht durch gutmütigen Nadelwald die Sella und die Alpe Sparavera. (Al Monte - Portòn - Sparavera 2:30, T5)

Valle del Pericchio - Valle Lòbbia

  Sentiero Val Scarione
  Sentiero Al Monte - Sparavera, 12.April 2016
Als Valle del Pericchio wird der untere Teil des in der LK als Valle Lòbbia bezeichneten Grabens bezeichnet, sowie seine gerade Fortsetzung gegen P.1680 hin. Das eigentliche Valle Lòbbia verläuft somit lediglich von der Zone Sparavera bis zur Vereinigung mit dem Torrente Pericchio bei P.756 IGM, südöstlich von Mottali. Es existiert ein noch gelegentlich begangener Talweg, der beim Friedhof von Somaggia resp. bei den nördlich des Torrente Pericchio gelegenen Ruinen von Basone, P.265 IGM, seinen Ausgang nimmt: Rund 50m nördlich von P.265 IGM führt eine deutliche Wegspur nach Osten in den Wald hinein und biegt sogleich nach Norden um. Nach wenigen Minuten verliert sie sich im hochstämmigen Wald. Man tendiert nach rechts, wo sich bald eine deutliche Wegfortsetzung ergibt, und folgt ihr, auch über steile Passagen hinweg, bis zur Ruine von Motta di Branca, P.676 IGM. Nun hält man sich links und traversiert über Felsbänder in den folgenden Wald, in dem auf erkennbarem Trassee in Kehren die Sella di Branca, P.776 CTR erreicht wird. Hier befand sich einst die Abzweigung des nicht mehr benutzten Pfades nach Mottali, Details fehlen. Heutzutage traversiert man vom Sattel auf gut erkennbarem Weg horizontal taleinwärts, passiert eine Plattenwand (Tacche) und allerlei andere Abgründe bis man schliesslich auf dem Rücken anlangt auf dem weiter oben Mottali steht. (Über den Rücken kann dorthin gestiegen werden. Die Technische Karte der Lombardei CTR gibt eine Wegfortsetzung in das nach Somaggia abfallende Val della Parete an.) Vom Rücken führt ein überraschend gutes Wegtrassee ins Valle Lòbbia. Der Talfluss wird bei P.808 CTR erreicht. Kurz zuvor ist eine sehr heikle, abgerutschte Stelle zu überwinden. Ziel und Verlauf des weiteren Weges sind bisher unbekannt, alten Quellen zufolge führte er einst über den Sattel P.1761 IGM und nördlich um den Corno di Piodalancia herum nach Sparavera. (Somaggia - Motta di Branca - Valle Lòbbia P.808 3:30, T5+/II-)

Valle Pisotta

Das Valle Pisotta reicht vom Passübergang Travers Sas Brut (oder Passo Brutto), 1587m, bis zum Bahnhof von Samòlaco und schliesst mit einem schönen hohen Wasserfall ab. Der Schriftzug "Travers Sas Brut" ist auf den meisten verfügbaren Karten zu weit nach Norden gerutscht und bezeichnet korrekterweise den tiefsten Punkt im Verbindungsgrat vom Zuc di Pradèi (I Zuc) zur Motta di Mazzo. Einst führte über diesen Pass ein Weg von Somaggia nach Tiune im Val Codera, alte Karten zeugen davon. Heutzutage ist davon nicht mehr viel erhalten: Offiziell markiert ist der Weg von Basone (südlich des Torrente Pericchio, P.241 IGM) bis ins aufgegebene Motta dei Corvi. Ein freigehaltenes Wegtrassee führt von hier durch Ginster- und Brombeerbestände gegen den Talhintergrund. Bereits nach kurzer Zeit erreicht man eine Verzweigung: Der obere, stark vegetationsbedrängte Pfad führt ins Val Pisotta, zur gleichnamigen Alp und gegen den Travers Sas Brut, Details fehlen. Der untere deutliche Pfad führt zur Kanzel P.613 (Katasterkarte), wo sich ein instruktiver Einblick ins gegenüberliegende Valle Lunga ergibt. Von der Kanzel führt eine Wegspur hinab zum Torrente Pisotta. Über eine kurze einfache Felspassage im Flussbett erreicht man absteigend den Eingang zum Valle Lunga. Durch das gesamte Tal kann weglos und mühsam, aber ohne alpine Probleme zur Alpe Prato delle Vacche aufgestiegen werden. Wenig vor der Alp passiert man eine grosse Felskaverne mit Mauerresten und kurz darauf den Käsekeller der Alp. (Somaggia - Motta dei Corvi - Alpe Prato delle Vacche 3:00, T4+)

Travers Sas Brut  
Travers Sas Brut, 18.Mai 2014  
Bei P.764 befinden sich die vergessenen Ruinen von Motta. Sie werden aus dem Valle Lunga erreicht, indem man auf ca 820m aus dem Tal nach Westen traversiert und schliesslich den alten, teilweise noch erhaltenen Weg erreicht. Auf der Rippe angelangt, ist das Wegtrassee in einer südseitigen Umgehung weggebrochen. Es ist am einfachsten die Passage über einen etwas luftigen Gamswechsel auf der Rippe zu umgehen. - Einst führte ein anderer Pfad von Motta dei Corvi über die breite, von Prato delle Vacche gut einzusehende Rampe, auf den Westgrat des P.1154, umging diesen auf der Seite des Valle del Pericchio um über den Sattel P.1079 IGM (östlich des P.1154) zur Alpe Pisotta hinabzuführen, Details fehlen.

Val Pioggiosa

Steiles, tobelartiges Tal, das südlich der Alpe Prato delle Vacche zur Casa Ghislanzoni abfällt. Eine unterhaltene und offiziell markierte Mulattiera führt von Novate Mezzola nach La Montagnola. Die Markierung setzt sich auf interessantem Pfad über Motta ins Val Codera fort. Der einst ebenfalls offizielle Wanderweg von Somaggia nach La Montagnola ist aufgegeben und (teilweise) demarkiert. Seine Begehung ist nicht trivial, denn er erfordert Spürsinn; insbesondere der Pfadbeginn bei Basone ist ohne Ortskenntnis kaum aufspürbar. Am Torrente Pioggiosa sind einige Kletterschritte nötig. Insgesamt ist von seiner Begehung eher abzuraten. (Samòlaco Stazione - La Montagnola 2:00, T4)

Im nordöstlichsten Eck der Wiese von La Montagnola beginnt eine schwache rote Markierung, die durch die blockigen Abraumhalden des darüberliegenden aufgegebenen Steinbruchs führt. Hat man die Halden hinter sich gelassen, so trifft man auf eine Verzweigung: Ein guter Weg steigt zuerst rund 50m zum Torrente Pioggiosa ab um dann in interessanter Routenführung zur Alpe Prato delle Vacche (lokal Doss di Vacch) führt. (Novate - La Montagnola - Doss di Vacch 3:00, T3)

  Sentee de Marz
  Sentee de Marz, 19.April 2016
Von der Verzweigung nach der Abraumhalde führt ein mit roten Punkten markierter Weg über verschiedene Kletterstellen (Tacche, Reste von Kunstbauten, Kette) in den aufgegebenen Steinbruch Cava della Derta. Die Passage mit der Kette, deren Verankerung stets zu prüfen ist, ist recht ausgesetzt. Vom Steinbruch gelangt man auf ein deutliches Wegtrassee, das bis zu einer Wasserführung führt. Ursprünglich führte der einst gute Weg von hier der orografisch linken Flanke entlang zur Alpe Valfùbia. Er wird jedoch nicht mehr begangen und ist im unteren Teil Rutschungen zum Opfer gefallen. Heutzutage geht man von der Wasserfassung über ein steiles Rippensystem zwischen den beiden Rinnen des Tales auf einem durchgehend erkennbaren Weglein mit Schnittspuren zu einem geschlossenen Gebäude auf gleicher Höhe wie Doss di Vacch. Hier mündet wenig höher ein guter Verbindungsweg von Doss di Vacch. Auf Höhe des geschlossenen Gebäudes traversiert ein guter Pfad zur grossen, auf den Karten verzeichneten, Rutschung. Sie wird ohne alpine Probleme, aber unter Steinschlaggefahr, traversiert. Danach trifft man auf einen wenig steilen Wald, durch den man in Kürze zur Alpe Valfùbia gelangt. Dabei fallen - so man sich eher rechts hält - die deutlichen, aber nicht mehr benutzten Trasseereste des vom Cava della Derta heraufkommenden alten Weges auf. Die auf den Karten verzeichnete Wegführung, die die grosse Rutschung an deren Anrisszone umgeht, ist nicht üblich und kaum mehr erkennbar. (Novate - Cava della Derta - Alpe Valfùbia 3:30, T5-)

Von der Alpe Valfùbia führt ein gut erkennbarer Weg in wenigen Minuten in die gleichnamige Bocchetta. Rechts befindet sich eine kurze Weidemauer. Hält man sich an ihrem oberen Ende markant rechts, so gelangt man auf die Reste des recht gut erhaltenen Weges auf den Gipfel des Monte Avedee. (Alpe Valfùbia - Monte Avedee 0:30, T3)

Die Abstiege von der Bocchetta Valfùbia nach Südosten sind beim Val Codera beschrieben. Man kann von der Bocchetta dem Rücken auf Wegfragmenten nach Ostnordost folgen: Bei P.1427 CTR mündet coderaseitig eine gut begehbare bewaldete Rampe ein, über die man problemlos nach Selvetta im Val Codera absteigen kann. Folgt man dem Rücken weiter, so gelangt man in die Bocchetta P.1476, wo man einerseits problemlos nach Codera absteigen kann. Und andererseits der unglaubliche Sentee de Marz seinen Ausgang hat: Man traversiert leicht absteigend genau nach Norden an die Plattenfluchten unter der hohen versperrenden Felswand. Dort wo diese Fluchten augenscheinlich eine Schwachstelle haben, setzt der Sentee an: Entlang von Tacche, verschwundenen Pontì und anderen Kunstbauten sowie mehreren langen Drahtseilen überwindet er die Plattenwand (T6/III) und vermittelt damit den Zugang zur Motta de Marz (P.1646) und der Bochetta di Pra (P.1498 IGM). Ein anderer Weg führte einst von Doss di Vacch durch die darüberliegende Felswand hierher. Sein Beginn ob dem hergerichteten Gebäude in Doss di Vacch ist noch gut erkennbar, Details fehlen.

Sentiero Prato delle Vacche  
Sentiero Prato delle Vacche, 18.Mai 2014
 
 
Weitere Fotografien I

Weitere Fotografien II

Weitere Fotografien Valfùbia

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